Allgemein News Ratgeber  13.10.2021  |  Xaver Lindmeier

Die „eiserne Hand“ des Werkzeugkastens…

Immer dann, wenn etwas fixiert werden muss, kommt sie als helfende „dritte“ Hand ins Spiel – egal, ob du ein Werkstück dauerhaft verbinden willst (z.B. pressen, verkleben oder verleimen), oder nur vorübergehend festklemmen möchtest (um es weiter zu bearbeiten).

Schraubzwingen oder Schraubknechte (so werden besonders große Modelle genannt) sind aus keinem Heimwerker- oder Profi-Alltag wegzudenken.

1. Was ist eine Schraubzwinge? – Aufbau und Funktion

Im Wesentlichen bestehen Schraubzwingen aus einer Schiene mit zwei Spannarmen. Einer der beiden Spannarme ist frei beweglich („Gleitbügel“), der andere Arm ist fixiert („Festbügel“). Zwischen diese beiden Arme legst du das Werkstück ein, indem du den Gleitbügel einfach auf den Festbügel zuschiebst, bis die benötigte Spannweite eingestellt ist.

Über eine Gewindespindel wird der bewegliche Gleitbügel nun so lange nachjustiert, bis die gewünschte Spann- bzw. Anpresskraft erreicht ist und das Werkstück fest zwischen beiden Spannarmen sitzt.

Das Werkstück sitzt nun fest, was dir…

  • … die weitere Bearbeitung erleichtert, weil du jetzt beide Hände frei hast. Schleifen, fräsen, bohren – das Werkstück wird so sicher fixiert, dass sowohl großflächige als auch Präzisionsarbeiten problemlos möglich sind.
  • … das Verkleben oder Verleimen von zwei Werkstücken ermöglicht. Für die dauerhafte Fixierung müssen Bauteile über eine längere Zeitspanne gleichbleibend fest aneinandergepresst werden, wofür klassischerweise Schraubzwingen genutzt werden.

2. Welche Schraubzwingen gibt es? – Arten und Varianten

Holzbearbeitung, Metallverarbeitung, Modellbau – überall kann eine Schraubzwinge zum Einsatz kommen. Kein Wunder, dass es die Schraubzwinge deswegen in verschiedensten Ausführungen gibt…

Temperguss-Schraubzwingen

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Der Klassiker unter den Schraubzwingen: >>Modelle aus Temperguss<<. Genau genommen sind lediglich die Spannarme dieser Schraubzwingen mit dem sog. Temperguss-Verfahren behandelt – und dadurch besonders unelastisch und steif. Temperguss-Zwingen sind beim Einspannen sehr unnachgiebig. Diese Starrheit ermöglicht ein kraftvolles und stabiles Arbeiten, z.B. wenn zwei Werkstücke mit besonders großem Druck festgespannt werden sollen. Zwischen Temperguss-Armen sitzt das Bauteil wirklich fest.

Sind die Bauteile fixiert, halten die Temperguss-Spannarme sie besonders vibrationsarm und verwindungssteif. Daher sind diese Schraubzwingen ideal für das Arbeiten mit Holz, z.B. wenn du zwei Holzteile verleimen möchtest.

Hochwertige Zwingen können manchmal etwas kostenintensiv sein, durch das Material sind sie zudem nicht so leicht wie andere Schraubzwingen.

Schraubzwingen aus Ganzstahl

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Schraubzwingen, die >>komplett aus Stahl<< bestehen, sind deutlich elastischer und federnder. Beim Arbeiten an einem festgeklemmten Werkstück absorbiert diese Zwinge Vibrationen besser als andere Modelle. Die geringere Steifheit hat allerdings Vor- und Nachteile:

Eine gewisse „Federung“ ist praktisch, wenn du z.B. mit Metall arbeitest. Hier macht die Elastizität das Bearbeiten deutlich angenehmer, als eine komplett steife Schraubzwinge. Schwerpunktmäßig wird die Ganzstahl-Zwinge daher auch bei der Metallbearbeitung eingesetzt.

Wenn du hingegen mit Holz arbeitest, kann das leichte Verbiegen der Ganzstahl-Zwinge unnötig oder sogar störend sein. Wenn du nicht präzise genug arbeitest, können dir zwei Holzteile z.B. nachträglich doch nochmal verrutschen…

Im direkten Vergleich arbeiten viele Handwerker dennoch auch bei Holz gerne mit Zwingen aus Stahl – denn hier kannst du viel leichter kleine Positionsänderungen vornehmen, nachdem du deine Werkstücke bereits eingeklemmt hattest.

Auch bei längeren oder häufigen Anwendungen macht sich die Ganzstahl-Zwinge durch ihr geringeres Eigengewicht beliebt. Qualitativ hochwertige Modelle sind nicht ganz billig, dafür aber stabil und elastisch, belastbar und universell einsetzbar.

Korpuszwingen

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>>Korpuszwingen<< sind Spannwerkzeuge für das Be- und Verarbeiten von großen Korpussen aus eher weichem Material wie Holz oder Kunststoff, z.B. Schubladen oder Schränke.

Der größte Unterschied zu vorherigen Modellen: Sie zeichnen sich durch extra große Spannflächen aus. Das bearbeitete Material wird dadurch besonders geschont, selbst wenn große Anspannkräfte auf das Werkstück wirken (müssen). Besonders materialschonend sind Korpuszwingen, die mit abnehmbaren Schutzkappen ausgestattet sind. Mit Korpuszwingen kannst du bei großen Bauteilen kräftig und stabil, aber dennoch materialschützend arbeiten.

Korpuszwingen gibt es mit verschiedensten Spannweiten – alle Modelle sind im Vergleich zu anderen Zwingen-Arten relativ leicht.

Einhand- /Schnellspann-Zwingen

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Vor allem bei Heimwerkern ist die >>Schnellspann-Zwinge<< sehr beliebt, weil sie – ihr Name verrät es – schnell und mit nur einer Hand bedient werden kann. Bei diesen Zwingen kannst du den beweglichen Gleitbügel an einem extra Hebel mit nur einer Hand bewegen, während du das Werkstück mit deiner zweiten Hand hältst, bis es von der Schraubzwinge fixiert wird.

Bist du beim Arbeiten eher allein und ohne Kollegen, die kurz mal halten können? Reichen dir leichte bis mittlere Spannkräfte für deine Projekte? Arbeitest du mit kleinen bis mittelgroßen Werkstücken? Dann könnte diese Schraubzwinge die richtige für dich sein.

Tiefspann-Schraubzwingen

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Sie sind zwar etwas unhandlich, aber unbedingt nötig, wenn sehr großflächige Werkstücke bearbeitet werden sollen: Die Rede ist von >>Tiefspann-Schraubzwingen<<. Den Rand von sehr großen Werkstücken erreichen auch Schraubzwingen mit normaler Ausladung – aber eben nur den Rand…

Wenn du eine sehr große Fläche fixieren oder pressen willst, brauchst du auch Druckpunkte im Mittelteil der Fläche. Genau diese Punkte erreichen „normale“ Schraubzwingen nicht. Tiefspann-Schraubzwingen sind daher für solche Fälle mit extra ausladenden Backen ausgestattet, sodass sie den Druck-Punkt besonders weit weg vom Rand auf das Werkstück bringen.

Meistens kommen für solche Fälle gleich mehrere der Tiefspann-Schraubzwingen zum Einsatz: Durch gleichmäßige Verteilung der Schraubzwingen bzw. der entsprechenden Anpresspunkte über das Werkstück hinweg erreichst du so auch eine homogene Druckverteilung bei großflächigen Projekten.

spezielle Schraubzwingen-Modelle

Drei besondere Kategorien sind bei unseren Kunden sehr beliebt:

Wenn du häufig mit unterschiedlichen Materialien arbeitest und verschiedene Projekte angehst, macht es Sinn, alle gängigen Schraubzwingen-Modelle parat zu haben. Die Auswahl oben zeigt dir einen kleinen Einblick, welche Modelle die meisten Heimwerker und Profis in ihrer Ausstattung besitzen.

Es gibt auch ganz spezielle Modelle, bei denen der Name schon den Verwendungszweck verrät, wie etwa >>Tischler-Zwingen<< oder >>Schlosser-Zwingen<<. Für konkrete Projekte oder oft gleiche Arbeitseinsätze lohnt sich deswegen immer ein Blick in unseren Shop: Dort findest du verschiedenste Zwingen für jeden Einsatz!

3. Woran erkennst du eine gute Schraubzwinge? – Kriterien zur Auswahl

Mit bekannten Marken wie >>BESSEY<<, >>Bahco<<, >>Forum<<, >>Fortis<< oder >>KS Tools<< kannst du nichts falsch machen.

Wir von Reidl nehmen nur Marken und Modelle in unseren Shop auf, die alle Kriterien erfüllen, um von einer „guten“ Schraubzwinge zu sprechen.

Auf welche Kriterien kannst du vor deinem Kauf achten?

Material und Verarbeitung

Die Schiene von gängigen Schraubzwingen besteht so gut wie immer aus (rostfreiem) Stahl. Eine hochwertige Verzinkung ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal und sorgt dafür, dass deine Schraubzwinge den Belastungen im Arbeitsalltag, auf der Baustelle oder im Hobbykeller perfekt standhält.

Je nach Modell gibt es verschiedene Materialien, die für die beiden Spannarme verwendet werden, z.B. Temperguss oder Stahl. Bei einigen Varianten sind die Spannarme sogar zusätzlich mit Kunststoff ummantelt, um besonders materialschonend zu arbeiten.

Spannweite, Ausladung und Spannkraft

Sprechen Handwerker von der „Größe“ einer Zwinge, meinen sie ihre Spannweite (max. Abstand der Spannarme) und der Ausladung (Tiefe der Spannarme). Die Spannweite entscheidet darüber, wie breit bzw. hoch das eingespannte Werkstück sein darf – die Ausladung darüber, wie tief im Werkstück der Anpresspunkt sitzt.

Üblich sind Spannweiten von etwa 100 bis 1000mm bzw. Ausladungen zwischen 50 und 170mm. Besonders große Schraubzwingen nennt man übrigens Schraubknechte.

Die Größe einer Schraubzwinge (also Spannweite / Ausladung) hängt direkt mit ihrer Spannkraft zusammen. Normalerweise gilt: Je kleiner Ausladung / Spannweite, desto größer die Spannkraft.

Du solltest die Gewalt der Anpresskraft nicht unterschätzen! Manchmal genügt schon eine kleine Drehung an der Gewindespindel zu viel – und dein Werkstück ist beschädigt.

Du siehst: „Kleiner“ ist bei Schraubzwingen keineswegs gleichbedeutend mit „schlechter“. Achte deswegen darauf, welche Spannkraft deine Schraubzwinge mitbringt (die Details findest du immer in der Produktbeschreibung oder direkt auf der Verpackung) und passe sie dann deinem Projekt bzw. dem Material, mit dem du arbeitest, an.

Komfort und Handlichkeit

Je nach Größe und Material kannst du deutliche Unterschiede bemerken, was das Gewicht der verschiedenen Schraubzwingen anbelangt. Qualität hat in diesem Falle oft „ihr Gewicht“ – leichtere Schraubzwingen sind im Arbeitsalltag dafür manchmal handlicher…

Viele Schraubzwingen sind mit einer Rutschsicherung ausgestattet, was die Sicherheit beim Arbeiten enorm erhöht – sowohl für dich, als auch dein Werkmaterial.

Hochwertige Schraubzwingen verfügen oft über 2- oder Mehr-Komponenten-Griffe, damit du besonders bequem mit ihnen arbeiten kannst. Außerdem bringst du mit ergonomisch geformten Griffen, die gut in deiner Hand liegen, deine ganze Kraft auf das Arbeitszeug und profitierst damit von maximaler Kraft.

4. Welches Zubehör ist sinnvoll? – Ausstattung und Zubehör

TIPP 1: Damit das Werkstück nicht beschädigt wird…

 Nach dem Einspannen wirken auf das Werkstück relativ hohe Druckkräfte ein – und zwar nur punktuell. Die Gefahr: Bei zu großem Anpressdruck auf flächenmäßig sehr kleine Anpresspunkte kann es im schlimmsten Fall passieren, dass dein Werkstück genau am Berührungspunkt, an dem die Schraubzwinge aufliegt, beschädigt wird.

Um solche Druck-Schäden zu verhindern, gibt es Tricks und Helfer:

  • Bei manchen Modellen sind die beiden Spannarme mit Schutzkappen Da diese aus Kunststoff bestehen, sind sie deutlich „weicher“ und damit materialschonender als z.B. Stahl.
  • Um den Anpressdruck von der kleinen Fläche etwas wegzunehmen und auf eine größere Fläche zu verteilen, kannst du auch sog. >>Druckplatten<< verwenden. Das Werkmaterial wird nicht mehr nur punktuell belastet, sondern auf einer breiteren Fläche – ist der Druck besser und großflächiger verteilt, sinkt die Gefahr von Druckschäden am Material.
  • Arbeitest du an einem Werkstück mit mehreren Schraubzwingen an verschiedenen Punkten, dann solltest du zudem darauf achten, die Spannkraft gleichmäßig und steigernd zu erhöhen. Fixiere zunächst alle Schraubzwingen an den vorgesehenen Punkten nur so streng, wie unbedingt nötig – und beginne erst, wenn alle Zwingen sitzen, sie wirklich fest zu ziehen.

So bemerkst du gerade bei Material, mit dem du wenig Erfahrung hast, wie viel Anpressdruck es „verträgt“ und verteilst außerdem die Druckkräfte zu jedem Zeitpunkt gleichmäßig über die gesamte Fläche.

TIPP 2: Damit deine Schraubzwingen-Sammlung immer organisiert ist…

Schon bei eher kleinen Projekten kann es sein, dass auch Hobby-Handwerker mit mehreren Schraubzwingen arbeiten (wenn z.B. zwei Bauteile über eine größere Fläche und damit an verschiedenen Stellen gleichzeitig fixiert werden sollen). Spätestens im Profi-Bereich ist es absolut notwendig und üblich, eine ganze Sammlung an Schraubzwingen zu haben.

Schluss mit Chaos und der nervigen Suche nach den Schraubzwingen, die du grade brauchst: Ein >>Zwingenwagen<< bietet genug Platz, sodass du deine Schraubzwingen perfekt sortieren kannst und dank der entstandenen Ordnung sofort die richtige Variante, Spannweite oder Ausladung griffbereit hast.

Der Wagen lässt sicher außerdem bequem verschieben und bringt die benötigten Schraubzwingen immer dahin mit, wo du gerade arbeitest.

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